Freitag, 17. März 2017

Okonomiyaki Experimente

Ich bin ja kein Foodblogger und Kochrezepte findet man bei mir auch eher sehr selten, aber wir haben mal aus Fun etwas ausprobiert und es hat wirklich gut geklappt. 
Also meine Bildchen sind zwar nicht schön, dafür aber echt und lecker ;) 

Aber erst einmal auf Anfang. Bei einem unserer letzten Trips nach London haben wir auf einem Foodmarket Japanisches Streetfood gegessen und zwar Okonomiyaki. Dabei handelt es sich um so eine Art Gemüsepfannkuchen mit Sauce und Mayonnaise. Der war so super lecker, das wir das auch unbedingt mal Zuhause ausprobieren wollten. 
Leider fehlte uns eine Teppan Platte, aber wie der Zufall es so will, haben wir bei dem Koch Nelson Müller im Fernsehen gesehen, wie er sein ganz normales Cerankochfeld in eine Teppan Platte umwandelt. So stand uns jetzt nichts mehr im Wege. Eine normale Pfanne tuts wahrscheinlich auch….aber wo ist da der Spass! Kleiner Tip, das Gemüse sollte möglichst klein geschreddert sein, ansonsten pappt der Pfannkuchen nicht so gut aneinander. 

Dann hier mal zu unserem verwendeten Rezept:

Mixture:
120g Mehl 
180ml Wasser
3 Eier 
500g Weisskohl 
1 grosse Möhre 
4 Frühlingszwiebeln 
Pflanzenöl (für Teppan oder Pfanne)

Topping: 
Okonomiyaki Sauce 
Japanische Mayonnaise 
100g Parmesan 
(wer mag kann auch noch ein wenig Aonori obenauf streuseln)

Zubereitung:
Mehl und Wasser zu einer cremigen Masse verrühren. Eier hinzufügen und danach das komplette Gemüse unterrühren. Öl in Pfanne oder auf der Teppan Platte (ersatzweise Ceranfeld) erhitzen. Wie einen Pfannkuchen beidseitig braten.

Anrichten:
Pfannkuchen mit Parmesan bestreuen anschliessend Sauce und Mayonnaise im Schachbrettmuster aufsprühen. Zuletzt wer mag noch ein Hauch von Aonori drüber streuen.








Wir haben rausgefunden das der Footmarketstall zu einem kleinen Imbiss im Brixton Market gehört. Wer also das Original mal probieren mag, kann es bei OKAN finden.

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